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Industrie

Daniel Drews und Kerim Tetik (ehemaliger Schüler der Realschule) berichten überzeugend den 8 -10 er Schülerinnen und Schülern von ihrer Ausbildung bei der Fa. Metalsa in Bergneustadt.
Hier dazu ein ausführlicher Bericht von Katharina Hamacher aus dem Online-Magazin der Industrie- und Handelskammer zu Köln.

Unser Kooperationspartner, die Fa. METALSA aus Bergneustadt, sucht ab August 2018 wieder Auszubildende in verschiedenen Berufszweigen.
Hier dazu
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Lehrer/innen besichtigen BÜHLER

Es war ein sehr beeindruckendes Erlebnis, die neu geschaffenen Hallen und Gebäude, Anlagen und Werkstätten des KURS-Partners, der Fa. Bühler an ihrem neuen Firmensitz in Wehnrath zu besichtigen.
Man konnte sich von der Modernität und Aktualität der Firma überzeugen, es wurde ein gutes Arbeitsklima wahrgenommen. Ebenso gab es hier und da ein erstauntes Wiedersehen mit ehemaligen Schülern, die dort ihre Ausbildung machen oder bereits voll in ihren erlernten Berufen aufgehen.

Diese Besichtigungen helfen der Schule, den Unterricht möglichst nah an dem hohen Ausbildungsniveau der Firma Bühler anzupassen und die Schülerinnen und Schüler auf den Einstieg in die Berufswelt vorzubereiten.

So sieht gelebte Partnerschaft aus.

Im Rahmn der "KURS-Lernpartnerschaft" mit der hiesigen Industrie leisten zwei Lehrer der Realschule Bergneustadt in der Ausbildungswerkstatt der Fa. Metalsa ein mehrtägiges Lehrerpraktikum ab.
Sie erwarben hierbei umfangreiche Kenntnisse in den Ausbildungsberufen des Fachbereiches Metall.

Folgende Fertigkeiten wurden dabei vermittelt:

1. Handarbeit
-Feilen, Sägen, Anreißen, Körnen, Zentrierbohren, Bohren, Senken und Gewindeschneiden

2. Maschinelle Zerspannung
-Konventionelles Fräsen und drehen

3. Steuerungstechnik
-Pneumatik und Elektropneumatik

4. Schweißen
-MAG-Schweißen


Was soll so ein Lehrerpraktikum?
Die Lehrkräfte sollen möglichst nah an kommenden möglichen Berufsausbildungen der Schüler vorgebildet werden, um die Schulausbildung besser darauf abzustimmen. Die beiden Lehrer haben mit viel Fleiß, Freude und Humor das Praktikum abgeleistet. Wir danken allen Beteiligten der Fa. Metalsa für die gute Zusammenarbeit.

Im Rahmen der Kooperationsverträge mit den hiesigen Industrieunternehmen nahmen viele interessierte Lehrerinnen und Lehrer an einer Betriebsbesichtigung des KURS-Partners Fa. METALSA, auch unter Teilnahme von Vertretern der Fa. BÜHLER, teil.
Da manche Lehrerinnen und Lehrer den Betrieb und die Arbeitsweise in einem Industriebetrieb so noch nicht kannten, wurde dieser Besuch als sehr positiv bei ihnen wahrgenommen.
Ziel ist es, die Schülerinnen und Schüler sachgerecht bei der Berufswahl auch im Zusammenhang mit der Potentialanalyse, die in der Schule durchgeführt wird, beraten zu können. Ebenso soll die Schulausbildung möglichst nah an den Grad der notwendigen Vorbildung für eine Ausbildung in einem Industrieunternehmen abgestimmt werden.
Für die Lehrkräfte gab es in der Lehrwerkstatt ein fröhliches Wiedersehen mit einigen ehemaligen Schülern, die dort in verschiedenen Berufszweigen ausgebildet werden. Bei den Kontakten entstand ein gegenseitiges Bild von hoher Zufriedenheit mit den dortigen Ausbildungen und der Vorbildung durch die Realschule Bergneustadt.
In Kürze sind wieder Lehrerpraktika geplant, LehrerInnen werden für einige Tage in den Arbeitsprozess der Betriebe mit eingebunden.

Im Rahmen der KURS-Kooperationsverträge fand am Dienstag, dem 10.05.2016 eine Informationsveranstaltung in der Aula mit Vertretern unserer Industriepartner statt.

Eingeladen waren Schülerinnen und Schüler, sowie Eltern und Interessierte. Der Einladung sind viele gefolgt um eniges zum Übergang von Schule in eine mögliche Ausbildung bei einem der Industrieunternehmen Fa. Metalsa, Fa. Bühler und Fa. Gizeh zu erfahren.
Wir danken allen Mitwirkenden und den Zuhörern für das Interesse.

In den nachstehenden Bildern kann man die wichtigsten Fakten noch einmal nachlesen, oder wer nicht kommen konnte, sich grundsätzlich informieren.

IMPRESSIONEN aus der Informationsveranstaltung:

Fa. GIZEH

Die Realschule Bergneustadt und das Unternehmen GIZEH Verpackungen GmbH & Co. KG in Bergneustadt gehen eine KURS-Lernpartnerschaft ein. Nach den Betrieben Metalsa und Bühler ist dies für die Schule die dritte KURS-Kooperation mit einem Industrieunternehmen.
Wenn es um Eigenschaften und Verwendung von Kunststoffen geht, stellt GIZEH Material und Informationen zur Verfügung. Im Gegenzug kann das Unternehmen von der künstlerischen Kreativität der Schüler profitieren, wenn sie deren originelle Gestaltungs- und Dekorationsvorschläge in die Tat umsetzen sollte. Neben der Einbindung in den Unterricht wird die Firma auch Gelegenheit haben, sich als attraktiver Arbeitgeber zu präsentieren.
Geplant sind auch Lehrerbesuche im Unternehmen. Es gibt sehr gute Erfahrungen mit Lehrerpraktika, dadurch kann das Lehrpersonal den Schulunterricht didaktisch zielgerichtet an die den Schülern bevorstehende Arbeitswelt vorbereiten.
„Durch die örtlichen Unternehmen hören wir immer wieder Erleichterung über den zugesagten Bestandsschutz der Realschule, dies garantiere einen kompetenten und ortsverbundenen Mitarbeiternachwuchs„, so Schulleiter Ralf Zimmermann.
KURS ist eine Initiative der Bezirksregierung Köln, der Industrie- und Handelskammern Aachen, Bonn/Rhein-Sieg und Köln sowie der Handwerkskammer zu Köln. KURS-Basisbüros, angesiedelt bei den elf Schulämtern im Regierungsbezirk Köln, unterstützen interessierte Schulen und Unternehmen beim Aufbau und bei der Entwicklung auf Dauer angelegter Lernpartnerschaften.

RATIFIZIERUNG

Firmen Bühler und Metalsa

Kontakte zwischen Schule und Industrie werden intensiver. Realschule Bergneustadt vereinbart Kooperation mit Fa. Bühler und Fa. Metalsa.

Durch offizielle Kooperationsvereinbarungen wurde am 17.12.2014 beschlossen, die Zusammenarbeit zwischen der Städtischen Realschule Bergneustadt und den beiden Firmen Bühler GmbH Bergneustadt und Metalsa Automotive GmbH Bergneustadt auszubauen und zu intensivieren.
„Natürlich sind diese Betriebe unseren Schülern vom Namen her bekannt. Einige haben dort auch schon ein Praktikum abgeleistet“, so Ralf Zimmermann, Leiter der Realschule. „Wir möchten aber möglichst vielen Schülern die Gelegenheit bieten, diese ortsansässigen Firmen und generell die Arbeit in einem Industriebetrieb näher kennenzulernen. Wenn sie unsere Schule verlassen, dann sollen sie eine begründete Entscheidung für einen künftigen Beruf treffen können.“
Harald Lindenberg, Ausbildungsleiter bei Bühler, ergänzte: „Wer sich bei Bühler bewirbt, der sollte wissen, worauf er sich einlässt. Wir sind ein hochspezialisierter Betrieb für die Konstruktion von Maschinen für die Schokoladenherstellung. Wir beschäftigen nur Fachkräfte und erwarten von unseren Mitarbeitern ein hohes Maß an Flexibilität und Verantwortungsbewusstsein. Ich möchte zusammen mit meinen jetzigen Auszubildenden den jungen Menschen bei einer Informationsveranstaltung in der Schule oder auch bei Betriebserkundungen und Praktika einen Einblick geben, was wir erwarten, aber auch, was wir zu bieten haben.“
„Die Vorstellungen von der Arbeit in einem Industriebetrieb sind bei jungen Menschen meist noch sehr diffus“, meinte Joachim Kühlem, Leiter der Aus- und Weiterbildung bei Metalsa. „Wir können uns zwar über die Anzahl der Bewerbungen nicht beklagen. Leider zeigt es sich bei den Einstellungstests, dass es vielen Schülern an Basisqualifikationen mangelt. Hier möchten wir gegensteuern und denjenigen, die es hören wollen, schon frühzeitig sagen, worauf es ankommt. Wir wollen sie nicht abschrecken, sondern ihnen Mut machen, sich darauf einzulassen.“
Der Schwerpunkt dieser Kooperationen liegt ganz klar auf der Berufsorientierung. Bergneustadt bietet viele Beschäftigungsmöglichkeiten. Dies soll exemplarisch an den Firmen Metalsa und Bühler gezeigt werden.
Die Kooperation ist Teil der Bildungsplattform KURS, einer Gemeinschaftsinitiative der Bezirksregierung Köln, der Industrie- und Handelskammern Aachen, Bonn/Rhein-Sieg und Köln und der Handwerkskammer zu Köln, die mit dem Ziel betrieben wird Schule und Arbeitswelt stärker miteinander zu verzahnen, den Unterricht praxisnäher zu gestalten und die Schüler im Übergang Schule-Beruf zu unterstützen.
Die Lernpartnerschaft wird vom KURS-Basisbüro für den Oberbergischen Kreis, angesiedelt beim Schulamt in Gummersbach, betreut und begleitet.

Ratifizierung