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Realschüler auf Schatzsuche
Dass man unter „Schatz“ nicht nur Handy, Playstation und Co. versteht, erfuhren die Religionsschüler der Jahrgangsstufen 5 und 6 im Rahmen ihres Schuljahresabschlussgottesdienstes.
Schätze im Urlaubsland, in der fremden Kultur und Sprache der Einheimischen zu entdecken, sich in den Ferien Zeit für Gott zu nehmen, dazu ermunterten der in der Jungendarbeit tätige Gemeindereferent Christoph Eggermann und Diakon Norbert Kriesten die Kinder.
Die Schülerinnen der Jahrgangsstufe 6 beteiligten sich aktiv mit Gebeten und Fürbitten am Gottesdienst. Ihr schauspielerisches Talent stellten Jana Damm (6b), Jason Mootz (6a) und Brandon Pfeifer (6c) in einem keinen Anspiel zum Thema des Gottesdienstes „Bald sind Ferien – Schätze fürs Leben“ unter Beweis.
Musikalisch wurde der Gottesdienst durch Matthias Hornischer (Keyboard) und die mutige Sängerin Lea Heinen (9c) gestaltet.

Ein herzliches Dankeschön an alle Mitwirkenden!
(Auch an Herrn Zimmermann für die Technik!)

Am 17. Januar 2017 fand unser Schulgottesdienst in der Aula statt. Es waren ein katholischer und ein evangelischer Pastor dort. Wir haben einen Film mit Leuten, auch Schülern und Lehrern unserer Schule, gesehen, die gefragt wurden, wer Jesus war und woher wir wissen, dass es ihn gab.
Wir haben auch viele Lieder gesungen und Herr Hornischer hat die Melodie am Keyboard gespielt. Zwei Schülerinnen aus der 9c, Lea und Rebekka, haben vorgesungen und wir anderen haben mitgesungen. Auch haben viele Schüler ihre selbst geschriebenen Fürbitten vorgetragen.

(Domenic Heiden, 6c und Fabian Müller, 6a)

Am 24.04.2015 fand nach jahrelanger Pause ein ökumenischer Schulgottesdienst in der Realschule statt. Das Motto lautete: „Ich bin der – „Ich bin da“ (Ex 3,14)
Dieses Motto wurde gewählt, weil ein Thema gewählt werden sollte, bei dem sich alle Schülerinnen und Schüler angesprochen fühlen sollten. Jeder Mensch kennt die Situation sich einsam und verlassen zu fühlen und so bietet dieses Thema den Schülerinnen und Schülern eine Antwort auf die Frage, wer für sie da ist, wenn sie sich einsam und klein fühlen, eine Freundschaft endet, eine Beziehung in die Brüche geht, keinem einer sagt, dass man wertvoll ist oder auch mal in der Schule nicht alles rund läuft.

Ein besonderer Dank geht an die Religionsgruppen der fünften und sechsten Klassen, die zusammen mit ihren Lehrerinnen Frau Spiller und Frau Grote den Gottesdienst liebevoll vorbereitet und durchgeführt haben, dem neugegründeten Chor der Realschule (unter Leitung von Herrn Hornischer und Frau Spiller), der den Gottesdienst gut umrahmt hat und dem Diakon Herrn Pauels, der den Gottesdienst begleitet hat.

Nun ein paar Worte zum Gottesdienst selbst: Herr Pauels eröffnete den Gottesdienst und der Schulchor sang zur Einstimmung „Danke für diesen guten Morgen“. Der Eröffnungstext wurde von einzelnen Schülerinnen und Schülern gesprochen und von Bildern per Beamer untermalt.

Nach einem Liedvortrag „Ich glaube an den Vater“ und der Kyrie „Du bist immer da“, bei der weitere Schülerinnen und Schüler einen Text gesprochen haben, folgte die Predigt und die Lesung der Textstelle Lk 15, 11-24 (der verlorene Sohn). Im Anschluss folgte eine Bildmeditaion, die mit Bibelstellen ergänzt wurde. Erneut folgte ein Beitrag des Chores („Halleluja“) und eine Gruppe Kinder verlas die Fürbitten. Nun sprachen alle gemeinsam das Vater unser. Zum Ende folgte der Segen, bevor der Gottesdienst mit dem Lied „Gott hält die Welt in seiner Hand“ und dem Abschlussworten von Herrn Pauels endete.
Eine kleine Überraschung erhielt jede Schülerin/ jeder Schüler beim Verlassen der Aula in Form eines kleines Briefchens (siehe unten).

Dieser Gottesdienst soll Auftakt weiterer Gottesdienste sein.