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Beratungslehrerin Frau Grote
mit Herz und Verstand

- hört zu - sorgt sich -
ist da wenn's brennt -
kümmert sich - kooperiert - pflegt Beziehungen - ist aktiv - vermittelt - würdigt Bewährtes

Manuela Grote

"Ich bin für euch da!"


Ich bin
- ansprechbar für die persönlichen Anliegen aller
- engagiert
- vernetzt innerhalb und außerhalb der Schule

Ich helfe bei
- Problemen, Konflikten und Fragestellungen
- akuten Notfällen
- Vermittlungen an außerschulische Helfer
- Lern- und Leistungsstörungen
- Ängsten und Unsicherheiten

Ich bin erreichbar
- während der Pausen
-
während der Sprechstunden in Raum 312
-- Dienstag von 8.00 bis 8.45 Uhr
-- Freitag von 11.40 bis 12.25 Uhr

Email:
grote@realschule-bergneustadt.de

Beratungsarbeit an der RSB


Die Beratungsarbeit ist in unserer gesamten Schule verankert und dort wirksam. Beratungsarbeit soll wie die Jugendarbeit insbesondere dazu beitragen, individuelle und gesellschaftliche Benachteiligungen durch besondere sozialpädagogische Maßnahmen auszugleichen. Sie orientiert sich an den gesetzlichen Grundlagen des Kinder- und Jugendförderungsgesetzes und des SGB VIII (Kinder- und Jugendhilfegesetz). Die Beratungslehrerin arbeitet in gemeinsamer Verantwortung mit den Lehrern der Schule insbesondere an der sozialen und kulturellen Integration, sowie an der individuellen Förderung der Schüler und trägt so zu einem umfassenden Bildungs- und Erziehungsangebot bei, welches sich am Bedarf der Schule, der Kinder und Jugendlichen, sowie der Erziehungsberechtigten orientiert.

Das Grundverständnis des Beratungskonzeptes beinhaltet die ganzheitliche Beachtung der Erziehungsverantwortung an einer Realschule. Es ist systemisch lösungs- und ressourcenorientiert, hat den Anspruch der Klarheit an jeder Stelle des Beratungsprozesses für alle Beteiligten und ist ein dialogischer Prozess und somit von Therapie abzugrenzen. Die Beratung beinhaltet die zielorientierte Unterstützung und Begleitung der Klienten mit dem Fokus auf Selbstwirksamkeit und Übernahme der Verantwortung für sich und andere. Zielgruppen der Beratung sind einzelne Schüler, Gruppen und Klassen, Eltern und Lehrer.
Anlässe für Beratung sind beispielsweise intrapersonelle Probleme, Schwierigkeiten im sozialen Miteinander, Sorgen, Ängste und Unsicherheiten, aber auch Beeinträchtigungen der Schüler aufgrund häuslicher und/oder familiärer Probleme, Verhaltensauffälligkeiten, Lern- und Leistungsstörungen, sowie die Förderung besonderer Begabungen. Nicht zuletzt ist die fachlich kompetente Intervention in akuten Krisen unterschiedlichster Ausprägung wichtige Aufgabe von Beratungsarbeit. Im Verlauf der Beratung werden nach der Klärung möglicher Ursachen und Wirkzusammenhänge die einzelnen Schritte mit allen Beteiligten abgestimmt und unter Wahrung der gesetzlichen Schweigepflicht (Bass 21-13 Nr. 6; § 203 StGB) umgesetzt.
Gegebenenfalls wird eine Kooperation mit externen Fachkräften in die Wege geleitet bzw. an diese vermittelt. Hier bekommen die Koordination von Hilfsangeboten und die Zusammenarbeit mit dem Jugendamt, Beratungsstellen und sozialen Einrichtungen, schulpsychologischem Dienst und weiteren Institutionen große Bedeutung.
„Tür- und Angelgespräche“ im Sinne von Kurzberatung gehören ebenso zur Beratungspraxis, wie die weitere Begleitung der Klienten nach Abschluss der intensiven Beratungsphase durch „keep in touch“. Beratungsgespräche „ohne Anlass“ finden sich vor allem im Bereich der Prävention wieder, beispielsweise im Rahmen von Informationsveranstaltungen für Schüler, Eltern und Lehrer und andere Interessierte.

Beratungsanlässe


Im Rahmen von Einzelfallhilfe


> Lern- und LeistungsstörungenVerhaltensauffälligkeiten
> Disziplin-ProblemePsychische und soziale Probleme
> Konzentrationsstörungen
> motorische Unruhe
> Ängste und Unsicherheit
> Mangel an Selbstbewusstsein – bis hin zu Schulangst
> LRS / DyskalkulieBeeinträchtigung von Schülern aufgrund häuslicher bzw. familiärer Probleme (z.B. Scheidung, Patchwork-Familien, Suchtproblematik in der Familie, Gewalt, Gefährdung des Kindeswohles)
> Förderung von Lern- und Leistungsbereitschaft
> MotivationFörderung der Sozialkompetenz

Gruppen- und schulklassenbezogene Beratungsangebote

> bei Maßnahmen zur Verbesserung des Klassenklimas und Förderung der Sozialkompetenz
> beim Umgang mit „Zickenkriegen“ und „Hahnenkämpfen“
> bei der Bewältigung von z.B. Mobbing und anderen destruktiven Strukturen

Vorgehensweise

>
Beratung der Schüler, Eltern, (Klassen-)Lehrern in unterschiedlichen Situationen
> Abklärung der möglichen Ursachen und Wirkzusammenhänge
> Abstimmung der einzelnen Schritte mit allen Beteiligten ggf. Kooperation mit außerschulischen Partnern (Jugendämter, Familienhilfe, Kinderärzte, Therapeuten, Beratungsstellen, Polizei, …)

Leitsätze

>
Beratung ist ein dialogischer Prozess und abzugrenzen von Therapie
> Beratung beinhaltet zielorientierte Unterstützung, Hilfe und Begleitung mit dem Fokus auf Selbstwirksamkeit und Übernahme der Verantwortung für sich und andere
> der Beratungsansatz ist systemisch lösungs- und ressourcenorientiert